KAYSER FTIV – Emission Control für eine saubere Zukunft

22.08.2022​

KAYSER FTIV – Emission Control für eine saubere Zukunft

Bei Fahrzeugen mit Ottomotor entstehen durch die Neigung des Kraftstoffs zur permanenten Ausgasung während des Fahrzeugbetriebs oder der Speicherung im Tank Kraftstoffdämpfe, die zum Schutz der Umwelt und Einhaltung der Emissionsvorschriften an einem Austritt in die Atmosphäre gehindert werden müssen. Bei einem klassischen Fahrzeug mit Verbrennungsmotor werden diese Kraftstoffdämpfe z.B. in einem KAYSER Aktivkohlebehälter gespeichert und lastpunktabhängig sukzessive dem Motor zugeführt und dort durch Nachverbrennung weitestgehend unschädlich gemacht.

Da die Moleküle von Ottokraftstoffen sehr klein und damit flüchtig sind, muss diese Ableitung der Kraftstoffdämpfe regelmäßig erfolgen, um ein Entweichen der klimaschädlichen Dämpfe aus dem Tanksystem zu verhindern. Unter anderem bei Ottomotor basierten Hybrid-Fahrzeugen ist dies aufgrund einer temporär rein elektrisch möglichen Fahrstrecke nicht permanent gegeben. In Folge dessen müssen die Kraftstoffdämpfe bis zur nächsten Einleitung in den Verbrennungsmotor im Kraftstofftank gespeichert werden. Diese Speicherung führt zu einem Druckanstieg im Tank, welcher gesteigerte Anforderungen an das gesamte Tanksystem und die Emissionsbegrenzung stellt und daher reguliert werden muss.

Hier setzt das KAYSER FTIV an. Zum einen sperrt es den Tank zuverlässig ab und verhindert damit ein Austreten der Kraftstoffdämpfe in die Umgebung und reguliert den Tankinnendruck innerhalb der Auslegungsparameter des Tanksystems, um deren Komponenten zu schützen. Zum Anderen erlaubt es durch aktives Abbauen des Überdrucks und Übergabe der Kraftstoffdämpfe in den KAYSER Aktivkohlebehälter die Vorbereitung des Tankvorgangs.

Auf diese Weise können mit Hilfe des KAYSER FTIV die global in den jeweiligen Märkten zulässigen Emissionsvorschriften für Hybridfahrzeuge und Verbrenner mit Ottomotor eingehalten und die Fahrzeugemissionen zum Schutz der Umwelt gesenkt werden.

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Ausbildungsstart 2022 in Einbeck

01.08.2022​

Ausbildungsstart 2022 in Einbeck

#startyourfuture

Zum diesjährigen Ausbildungsbeginn am 1. August hat die KAYSER Group in ihrer Zentrale in Einbeck 17 neue Auszubildende und dual Studierende begrüßt.

Zum Auftakt der dreitägigen „WelcomeDays“ begrüßten Jörg W. Meyer, Geschäftsführer der KAYSER Group, und Rebecca Kliewe-Scheffler, Betriebsrat Einbeck, die jungen Nachwuchskräfte und wünschten ihnen einen erfolgreichen Start. „Mit diesem Schritt beginnt für Sie ein neuer und spannender Lebensabschnitt. Seien Sie von Beginn an neugierig, stellen Sie Ihre Fragen und bringen Sie Ihre Ideen mit ein. Wir freuen uns sehr, Sie in der KAYSER Group willkommen heißen zu dürfen“, so Jörg W. Meyer.

Im Anschluss wartete für alle Auszubildenden ein vielfältiges Programm zum Kennenlernen, Informieren und Entdecken, das von den Ausbildungsverantwortlichen organisiert wurde. Dort hatten alle die Gelegenheit ihre Mitauszubildenden sowie Fachausbilder kennenzulernen und bereits an vielen Stellen im Betrieb einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Nun verteilen sich 14 Auszubildende aus den Fachbereichen Verfahrensmechanik für Kunststoff- und Kautschuk, Mechatronik, Lagerlogistik, Industriekaufmann, Fachinformatik Anwendungsentwicklung / Systemintegration und Maschinen- und Anlagenführung sowie drei dual Studierende der Fachrichtungen Allgemeine Mechatronik und Business Administration auf ihre Fachabteilungen und starten in ihre berufliche Zukunft.

Heißen wir Sie herzlich willkommen in der KAYSER-Familie.

One World. One Family. One KAYSER.

Weitere Informationen über die Berufsausbildung bei KAYSER finden Sie unter: https://www.kayser-automotive.com/karriere/auszubildende/

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Trageversuch mit einem Exoskelett

17.06.2022

Trageversuch mit einem Exoskelett

Erleichterung für unsere Mitarbeiter

Obwohl die fortschreitende Automatisierung immer mehr schwere körperliche Tätigkeiten erleichtert, gibt es auch weiterhin Arbeitsabläufe, die eine manuelle Handhabung von Lasten erfordern. In unserem Logistikzentrum „Poser“ werden täglich unzählige Kleinladungsträger (KLTs) zum Transport an den Kunden zusammengestellt. Je nachdem können hier täglich mehrere Hundert KLTs zusammenkommen, die aus unserem zweigeschossigen Regallager zusammengetragen und gepackt werden müssen.

Um unseren Mitarbeitenden die tägliche Arbeit zu erleichtern und die Belastungen auf das Muskel-Skelett-System zu reduzieren, führen wir seit einigen Wochen Trageversuche mit sogenannten Exoskeletten durch. Welche wir von unserem lokalen Lieferanten Ottobock beziehen.

Hierbei wird dem Mitarbeiter die Last wie bei einem Rucksack an der Schulter abgenommen und mit Hilfe der Stützstruktur des Exoskeletts in die Oberschenkel umgeleitet. Der Energiespeicher nimmt beim Beugen Kraft auf und gibt sie beim Heben wieder ab. Dies führt zu einer deutlichen Entlastung des unteren Rückens von bis zu 25 Kilogramm. Das Herz des Systems ist die rein mechanische Steuerung auf Hüfthöhe. Diese kann zwischen Beugen und Gehen unterscheiden und schaltet sich beim Gehen automatisch ab, um so den vollen Bewegungsfreiraum zu gewährleisten. Die Unterstützungskraft lässt sich am Drehknopf stufenlos auf die Belastung unterschiedlicher Arbeitsschritte einstellen.

Aufgrund der durchweg positiven Rückmeldungen der Probanden wurde bereits entschieden, die Exoskelette nach Ablauf des Testzeitraum zu beschaffen und dauerhaft einzusetzen.

Des Weiteren laufen Prüfungen bezüglich der Anwendung des Exoskeletts in weiteren Kayser Bereichen.

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Teilnehmer am United Nations Compact

17.02.2022

Teilnehmer am United Nations Global Compact.

KAYSER ist dabei!

Seit Januar 2022 ist Kayser Mitglied des United Nations Global Compact (UNGC). Somit sind wir ein Teil des UN Global Compact Netzwerk Deutschland mit mehr als 800 weiteren Teilnehmern.

Durch den Beitritt zum UNGC verpflichten wir uns zur Achtung und zur Förderung der 10 Prinzipien zu den Themen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umwelt, Klima und Korruptionsprävention.

Unser Ziel ist es langfristig die Themen nicht nur innerhalb unserer KAYSER-Strukturen umzusetzen, sondern auch über die Unternehmensgrenzen hinaus.

Damit streben wir eine inklusive und nachhaltige Weltwirtschaft zum Nutzen aller Menschen an.

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KAYSER ist nachhaltig

19.01.2022

KAYSER ist nachhaltig!

Umstellung des Strombezuges auf erneuerbare Energien.

Nachhaltigkeit gehört künftig zum Kerngeschäft. Das Thema ist längst in der deutschen Auto- und Zulieferbranche angekommen.

Nachhaltigkeit ist heutzutage ein Megatrend. In sämtlichen Branchen wird erkannt, dass nachhaltiges Wirtschaften in Zukunft unerlässlich ist. Dies gilt auch für Kayser.

Egal ob Vermeidung von Abfällen, Kreislaufwirtschaft von Rohstoffen, Produkte für alternative Antriebsarten, … Kayser ist hier überall schon lange aktiv.

Wir haben uns zur Nachhaltigkeit verpflichtet!

2022 ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit geschafft. Zum Jahreswechsel wurde der Strombezug für alle unsere deutschen Standorte auf 100% Strom aus erneuerbarer Energie umgestellt.

Wir senken damit die Emissionen bei der Herstellung unserer Produkte signifikant und leisten somit einen aktiven Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel.

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Premiere unseres Mitarbeiter-Magazins

11.01.2022​

Premiere unseres Mitarbeiter-Magazins

Die erste Ausgabe des neuen Mitarbeiter-Magazins der KAYSER Group ist da!

Pünktlich zu den Weihnachtsfeiertagen hatten alle Mitarbeiter der KAYSER Group die erste Ausgabe des Mitarbeiter-Magazins im Briefkasten.

Von Vorstellungen einzelner Firmen der KAYSER Group über Management-Portraits bis hin zu der Branchenveränderung in Richtung alternativer Antriebe und weiteren Innovationen, bescherten die Beiträge ein kurzweiliges Lesevergnügen. Zukünftig werden unsere Mitarbeiter das Magazin regelmäßig in ihren Briefkästen finden.

Wir danken dem Redaktionsteam und allen Mitwirkenden ganz herzlich für die Zusammenstellung dieser vielfältigen Inhalte und sind schon gespannt auf die nächste Ausgabe!

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Inova-die Firmenkontaktmesse an der TU Ilmenau

10.11.2021

Inova-die Firmenkontaktmesse an der TU Ilmenau

Kayser bietet Studierenden Karrieremöglichkeiten!

Vom 26.-27. Oktober 2021 fand mit über 200 Unternehmen das Karriereforum für Mitteldeutschland in Ilmenau statt. Auf der Suche nach dem Traumjob können Studierende auf der Inova einen direkten Kontakt zu Unternehmen knüpfen.

Firmenvertreter haben die Möglichkeit, kompetentes Fachpersonal zu finden und auf das eigene Unternehmen aufmerksam zu machen.

Aufgrund der Corona Situation waren die über 200 Unternehmen unter Einhaltung der 3G Regelung auf zwei Messetage aufgeteilt. Kayser war am 26. Oktober 2021 Vorort in Ilmenau und hat die Inova genutzt um sich mit jungen Studierenden auszutauschen und die Karrieremöglichkeiten bei Kayser vorzustellen

Haben Sie ebenfalls Interesse an einer Karriere bei Kayser, dann bewerben Sie sich auf unserem Karriereportal. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen.

Eine Karriere bei KAYSER steht für gemeinsames Wachstum und gemeinsame Erfolge!

Text in Anlehnung an: inova-ilmenau.de/inova/

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Preisgekrönte Innovation

06.10.2021​

Preisgekrönte Innovation

3. Platz für Kayser beim Innovationspreis Göttingen 2021

Einbeck – Kayser Automotive wurde am 27.9.2021 bei der Preisverleihung des Innovationspreises der WRG Wirtschaftsförderung Region Göttingen GmbH (WRG) für seinen Innovationsgeist belohnt. Mit der Neuentwicklung des Kayser Guard setzte sich das Unternehmen erfolgreich gegen die Mitbewerber durch und belegte den 3. Platz.

Der Kayser Guard blickt praxisorientiert in die Zukunft der Mobilität: Das Gerät wird am Gehäuse der Lithium-Ionen-Batterie von E-Autos angebracht. Mit einer Membran sorgt es dafür, dass moderate Druckschwankungen jederzeit ausgeglichen werden. Der Schutz des Gehäuseinneren bleibt dabei voll erhalten und der Akku bleibt von Umwelteinflüssen jeder Art abgeschirmt.

Bei einem Kurzschluss, zum Beispiel verursacht durch einen Unfall, erhitzen sich die Akkus und setzen in kurzer Zeit große Mengen Gas frei. Kann dies nicht rechtzeitig entweichen, explodiert das Metall-Gehäuse.

Der Kayser Guard gibt in dieser Situation einen großen Strömungsquerschnitt frei, durch den entstehende Gase entweichen können. Der gezielte Druckausgleich beugt einer Explosion vor und verhindert auf diese Weise eine unter Umständen gefährliche Explosion des Batteriegehäuses. Für seine preisgekrönte Innovation hat Kayser das Druckventil weiterentwickelt und hat damit erfolgreich ein Produkt zur Marktreife gebracht, das den Anforderungen neuer Mobilitätskonzepte und Antriebsarten entgegenkommt.

Insgesamt 124 Bewerbungen gingen für den Innovationspreis des Landkreises Göttingen, der in seinem 19. Jahr dem Motto „Perspektiven erkennen – Fortschritt wagen!“ folgte, ein. Gesucht waren innovative Produkte, Verfahren, Dienstleistungen und Geschäftsideen. Bewerben konnte sich jeder: vom jungen Gründer über etablierte Unternehmen und Institutionen bis zu freien Trägern und Einzelpersonen.

In der Kategorie „Unternehmen über 20 Mitarbeiter“ gab es insgesamt 36 Bewerbungen.

Herzlichen Glückwunsch für diese Auszeichnung an unsere innovativen Köpfe in der Entwicklung! Mehr Infos zum Kayser Guard finden Sie hier.

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Schutz gegen Explosionen

20.07.2021

Schutz gegen Explosionen

Kayser-Gruppe aus Einbeck will Elektrofahrzeuge sicherer machen

Einbeck – Die Explosion von Akkus in Elektroautos soll ein Element verhindern, das die Einbecker Kayser-Gruppe Ende des Jahres auf den Markt bringen will. „Wenn sich die Elektromobilität durchsetzt, werden wir jährlich Hunderttausende unserer Kayser-Guards verkaufen“, erwartet Entwicklungsleiter Heiko Freter.

„Die Lithium-Ionen-Akkus eines Elektroautos befinden sich in einem hermetisch abgeschlossenen Metallgehäuse zwischen Vorder- und Hinterachse“, erläutert Diplom-Ingenieur Freter. Das Gehäuse schützt vor Wasser und Schmutz. Das Problem: Kommt es – etwa aufgrund eines Unfalls – zu einem Kurzschluss, erhitzen sich die Akkus und setzen in kurzer Zeit große Mengen an Gas frei. Kann es nicht entweichen, explodiert das Gehäuse.

„Solche seltenen Explosionen kann es auch bei den Akkus von Smartphones oder Pedelecs geben“, weiß Freter. Die Autohersteller wollen die Fahrzeuginsassen schützen. Diese müssen das verunglückte Auto in jedem Fall schnell verlassen. Brennende Lithium-Ionen-Akkus lassen sich nicht mit Wasser löschen. Das Fahrzeug verbrennt vollständig. Bisher sind die Akku-Gehäuse mit Berstscheiben ausgestattet, Metallscheiben, die im Falle eines starken Druckanstiegs zerbrechen und die Gase entweichen lassen. Der Nachteil: Sie lassen sich nicht testen. Eventuell fliegen Metallteile umher.

„Wir haben das Druckventil weiterentwickelt, das in den Metallgehäusen ohnehin verbaut werden muss“, erläutert Freter.

Das Ventil gleicht Druckunterschiede zum Außendruck aus, zu denen es bei Temperaturschwankungen oder bei Höhenveränderungen kommen kann. Die Kayser-Ventile besitzen eine Membran aus Polytetrafluorethylen. Durch die feinen Poren des Kunststoffs ist ein Gastaustausch möglich. Schmutz und Wasser gelangen jedoch nicht hindurch.

Steigt der Druck im Gehäuse stark an, fliegen die Ventile heraus, werden aber durch einen Arm gehalten, zeigt Freter. Er hat den ersten Prototypen des „Kayser-Guard“ mit seinem Team innerhalb von fünf Wochen entwickelt. „Das Schutzelement ist eine von mehreren Produktneuheiten unseres Bereichs New Energy Vehicles (Neue Energie-Fahrzeuge)“, berichtet Vertriebsleiter Marc Wallrabenstein.

„Kayser wurde 1765 von einem Wollfärber gegründet, der Kleiderstoffe für die Preußische Armee herstellte“, führt Wallrabenstein aus. Seit 1960 fertigen die Einbecker für die Automobilindustrie. Heute produziert Kayser Automotive Systems unter anderem Filter, Ventile, Leitungen und Luftführungen, die vielfach in einbaufertige Systeme integriert sind. Zum Konzern, bis heute in Familienhand, gehört zudem die Kayser Filtertech Group, die auf textile Filtermedien spezialisiert ist.

In der Forschung und Entwicklung sind 200 der insgesamt 3600 Mitarbeiter der Kayser-Gruppe tätig. Das Schutzelement „Kayser-Guard“ haben beide Firmen gemeinsam entwickelt.


Quellenangabe: Northeimer Neueste Nachrichten vom 08.07.2021, Seite 2

Ein Ventil lässt bei raschem Druckanstieg im Akku-Gehäuse das Gas blitzschnell entweichen: Der Entwicklungsleiter Heiko Freter mit dem „Kayser-Guard“. FOTO: MICHAEL CASPAR

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Initiative ViridisH2 Südniedersachsen

12.04.2021

Initiative ViridisH2 Südniedersachsen

Kayser wird Kooperationspartner.

Wie kann eine dezentrale grüne Wasserstoffwirtschaft von der Herstellung bis zum Verbrauch in der Region etabliert werden? Dieser Frage geht die SüdniedersachsenStiftung gemeinsam mit der Smart Mobility Research Group (SMRG) der Universität Göttingen und dem Berliner Start Up ELO-Mobility GmbH mit Niederlassung in Göttingen nach. Das Ziel dieses Projektes ist, die klimafreundliche Mobilität in der Region nachhaltig voranzutreiben – etwa durch den Einsatz von Wasserstoffbussen im ÖPNV.

Quelle: https://www.suedniedersachsenstiftung.de/projekte/viridis/

 

Seit Anfang des Jahres sind wir ebenfalls Kooperationspartner, der von der SüdniedersachsenStiftung ins Leben gerufenen Initative „ViridisH2 Südniedersachsen“. Mit Hilfe unseres langjährigen Experten-Know-Hows in den Bereichen Prototyping, Simulation und unserem Inhouse Testlaboren sowie unserem beachtlichen Fertigungs-Know-Hows unterstützen wir dieses Projekt tatkräftig. Wir freuen uns auf die neuen Herausforderungen, die die Transformation der Automobilindustrie mit sich bringt und vorallem auf die spannende Zusammenarbeit in dieser Initiative.

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